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Lösungen · Vertrieb

Die Anfrage kam Montag.
Die Antwort ging Mittwoch raus.

Wir automatisieren den Vertriebsinnendienst: Anfragen aus E-Mail und Formular werden erfasst, mit Firmendaten angereichert und als vollständiger Vorgang im CRM angelegt, mit vorbereitetem Angebotsentwurf. Entschieden und versendet wird von Ihren Mitarbeitern.

Prozessübersicht Vertrieb: Anfragen aus E-Mail, Formular und Portal werden ausgelesen, mit CRM und ERP abgeglichen und angereichert. Eindeutige Fälle werden als Vorgang mit Angebotsentwurf angelegt, unklare Fälle prüft der Innendienst. Am Ende steht der versandbereite Vorgang.
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wo im Vertriebsinnendienst jeden Tag Zeit verloren geht.

Vier Situationen, die Anfragen bremsen und Abschlüsse kosten.

Vertriebsinnendienst-Mitarbeiterin mit Headset am Bildschirm mit CRM-Ansicht, Angebotsmappe auf dem Schreibtisch
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Die Anfrage im Sammelpostfach

Angebotsanfragen kommen als Freitext-Mail oder PDF in info@. Jemand sichtet morgens, klärt die Zuständigkeit, leitet weiter. Im Branchenschnitt vergehen 42 Stunden bis zur ersten Reaktion, fast jede vierte Anfrage bleibt ganz unbeantwortet.

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Das CRM als Abendprogramm

Besuchsberichte, Statuswechsel und Kontaktdaten werden nach Feierabend nachgetragen oder gar nicht. Studien zufolge ist nur rund ein Drittel der Vertriebszeit echte Verkaufszeit.

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Das Angebot aus drei Systemen

Historie im CRM, Preise im ERP, Kalkulation in Excel, Textbausteine in Word. Ein komplexes Angebot im technischen B2B kostet mehrere Stunden Zusammensuchen, bevor der erste Satz steht.

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Das Angebot ohne Wiedervorlage

Fast die Hälfte aller Verkäufer fasst nach dem Erstkontakt kein einziges Mal nach, während die meisten Abschlüsse fünf und mehr Kontakte brauchen. Das versendete Angebot ohne Erinnerung ist der teuerste Ordner im Haus.

Belegte Zahlen aus Studien: 42 Stunden durchschnittliche Reaktionszeit auf B2B-Anfragen (Harvard Business Review). Wer binnen einer Stunde reagiert, qualifiziert fast siebenmal häufiger.

Was sich automatisieren lässt

Acht Bausteine, kombiniert zu Ihrem Ablauf.

Bewusst ohne Autonomie-Versprechen: Die Automatisierung bereitet vor, Ihre Mitarbeiter entscheiden und verkaufen.

01

Anfragen automatisch erfassen

E-Mails und PDF-Anfragen auslesen, in strukturierte Daten überführen und als Vorgang im CRM anlegen.

02

Leads einordnen

Anfragen mit Firmendaten anreichern und nach festen Kriterien einordnen. Der Innendienst bestätigt den Vorschlag.

03

CRM automatisch aktualisieren

E-Mail-Verläufe, Statuswechsel und Notizen landen ohne Abtippen am richtigen Datensatz.

04

Angebote vorbereiten

Konditionen, Preise und Verfügbarkeiten aus ERP und CRM zusammentragen, als Entwurf zur Prüfung.

05

Follow-ups koordinieren

Offene Angebote bekommen Wiedervorlagen und vorbereitete Nachfass-Entwürfe zum richtigen Zeitpunkt.

06

Vertriebsübergabe automatisieren

Aus dem gewonnenen Vorgang werden Auftragsdaten strukturiert an die Abwicklung übergeben, ohne Neuerfassung.

07

Bestellungen ins ERP übernehmen

Aufträge, die als PDF oder E-Mail eingehen, auslesen und als Auftrag im ERP anlegen.

08

CRM-Datenhygiene sichern

Dubletten, veraltete Ansprechpartner und fehlende Pflichtfelder erkennen und zur Korrektur vorlegen.

Ein Prozess im Detail

Aus der Anfrage wird ein qualifizierter
Vorgang mit Angebotsentwurf.

Der Prozess, an dem im Vertrieb die meiste Zeit hängt: einmal heute, einmal mit Automatisierung.

HEUTE · VON HAND
1Anfrage landet im Sammelpostfach, Sichtung am nächsten Morgen
2Zuständigkeit klären, Mail weiterleiten
3Kunden im CRM suchen: Gibt es ihn schon, unter welcher Schreibweise?
4Positionen und Kontaktdaten aus Mail und PDF ins CRM abtippen
5Konditionen und Historie im ERP nachschlagen, fehlende Angaben erfragen
6Preise aus ERP und Excel zusammensuchen, Angebotstext in Word bauen
7Wiedervorlage setzen. Oder eben nicht.
Branchenschnitt: 42 Stunden bis zur ersten Reaktion. Der Wettbewerber, der zuerst antwortet, macht überdurchschnittlich oft das Geschäft.
MIT AUTOMATISIERUNG
Automatisierter Anfrageprozess: Die Anfrage geht ein, wird ausgelesen, gegen CRM und ERP abgeglichen und angereichert. Eindeutige Fälle werden als Vorgang mit Angebotsentwurf angelegt, unklare Fälle gehen an den Innendienst und kehren nach der Klärung in den Ablauf zurück. Alle Schritte werden protokolliert.
Der Kunde bekommt binnen Minuten eine qualifizierte Eingangsbestätigung. Ihr Innendienst prüft den fertigen Vorgang, entscheidet und versendet.
Bewusst kein Verkaufsroboter: Die Automatisierung erfasst, ordnet ein und bereitet vor. Jedes Angebot und jede Kundenantwort geht erst raus, wenn ein Mensch entschieden hat. Was aus dem gewonnenen Auftrag wird, zeigt die Seite Auftragsabwicklung.
Technische Umsetzung

Bestehende Systeme verbinden statt neue einführen.

Eine mögliche Architektur für den Anfrageprozess, aufgebaut aus den Systemen, mit denen Ihr Vertrieb heute schon arbeitet.

Architektur Vertrieb: Postfach, Formulare und Portale werden über selbst gehostete n8n-Workflows mit Regeln und KI-Baustein verarbeitet. Nach Einordnung und Freigaben durch den Innendienst schreiben die Workflows in CRM, ERP und Angebotsdokumente. Monitoring und Wiedervorlagen laufen über alle Schritte.

Regeln zuerst

Zuständigkeiten, Kundenabgleich und Wiedervorlagen sind Regelwerk. Das läuft nachvollziehbar und ohne laufende Kosten pro Vorgang.

KI, wo sie sinnvoll ist

KI liest Freitext-Anfragen und PDFs und schlägt eine Einordnung vor. Unsichere Fälle gehen an den Innendienst, nicht automatisch an den Kunden.

Betrieb eingeplant

Protokoll je Vorgang, Monitoring, definierte Fehlerwege und Wiederanlauf gehören zur Lösung und nicht ins Kleingedruckte.

Welche Anbindung konkret möglich ist, hängt von Produktversion, Lizenzmodell, Schnittstellen und Systemkonfiguration ab. Das prüfen wir, bevor wir etwas zusagen.

Welche Lösungsart passt?

So viel Technik wie nötig, nicht mehr.

Für den Vertrieb sind meist drei Lösungsarten relevant. Was passt, entscheidet Ihr Prozess, nicht der Werkzeugkasten.

Ohne KI

Klassische Systemverbindung

Wann sinnvoll: Anfragen kommen strukturiert über Formulare oder Portale.

Beispiel: Formular-Anfragen werden direkt als CRM-Vorgang mit Wiedervorlage angelegt.

Der Regelfall

KI-gestützter Workflow

Wann sinnvoll: Anfragen kommen als Freitext-Mail oder PDF, jede sieht anders aus.

Beispiel: KI liest die Anfrage, Regeln gleichen mit CRM und ERP ab, der Innendienst bestätigt die Einordnung.

Ergänzung

Individuelle Bedienoberfläche

Wann sinnvoll: Die Angebotsfreigabe soll schnell gehen, ohne CRM-Klickstrecken.

Beispiel: Eine schlanke Maske zeigt Anfrage, Einordnung und Angebotsentwurf nebeneinander.

Und der abgegrenzte KI-Agent? Für Recherche- und Anreicherungsaufgaben im Hintergrund kann er sinnvoll sein, innerhalb klarer Grenzen. Kundenkontakt bleibt Menschensache. Wo ein fertiges Spezialwerkzeug besser passt als ein Eigenbau, sagen wir auch das.
Systeme & Integrationen

Angebunden wird, was Sie schon haben.

Für den Vertrieb sind das typischerweise diese Systemkategorien.

CRM

HubSpot
HubSpot
Salesforce
Salesforce
Zoho CRM
Zoho CRM

ERP & Warenwirtschaft

Microsoft Dynamics 365
Dynamics 365
SAP Business One
SAP Business One
weclapp
weclapp
Xentral
Xentral

E-Mail & Kollaboration

Microsoft 365
Microsoft 365
Google Workspace
Google Workspace
Slack
Slack

Termine & Telefonie

Calendly
Calendly
Zoom
Zoom
sipgate
sipgate

Angebote & Dokumente

DocuSign
DocuSign
sevdesk
sevdesk
easybill
easybill
Lexware Office
Lexware Office

Ihr System ist nicht dabei?

Dazu kommen Website-Formulare, Ausschreibungsportale und Anreicherungsquellen wie Handelsregister-Daten. Grundsätzlich binden wir jedes System mit dokumentierter REST-, OData- oder SOAP-Schnittstelle an. Was im Einzelfall möglich ist, prüfen wir vorab.

Unsere Methode

Das FlowCore™-Framework, angewendet auf den Vertrieb.

FlowCore™ verbindet Prozessverständnis, klare Architektur und nahtlose Integration: drei Schritte zum zuverlässigen Vertriebsprozess.

01 · ANALYSE

Den Vertriebsprozess verstehen, bevor Technologie eingesetzt wird.

Wir schauen uns echte Anfragen, das echte Postfach und die echte Pipeline an: Wo bleiben Vorgänge liegen, wo geht Verkaufszeit an Verwaltung verloren? Danach bewerten wir, was sich wirtschaftlich lohnt.

02 · ARCHITEKTUR

Erst einen besseren Prozess entwickeln, dann automatisieren.

Zuständigkeiten, Qualifizierungskriterien und Freigabegrenzen werden geklärt, bevor etwas gebaut wird. Ein unklarer Vertriebsprozess wird automatisiert nicht besser.

03 · INTEGRATION

Die Lösung muss im bestehenden Betrieb zuverlässig funktionieren.

Der Ablauf fügt sich in Postfach, CRM und ERP ein, statt sie zu ersetzen. Freigaben, Sonderfälle und Monitoring sind von Anfang an Teil der Lösung.

Praxis

Zwei echte Vertriebsprojekte.

Mit Namen, Gesicht und nachvollziehbaren Ergebnissen. Keine anonymisierten Logos.

FALLSTUDIE · VERTRIEB & PERSONAL

Step2Work: Kundengewinnung ohne Inhaber-Flaschenhals

Bewerbungen und Anfragen liefen über E-Mail und Excel, die Kundengewinnung hing am Inhaber. Aufgebaut wurde ein zentrales Management plus ein Prozess für Ansprache und saubere Ablage.

+500.000 € UmsatzZentrale VerwaltungÜbertragbarer Prozess
„Kevin war für uns kein typischer Dienstleister, sondern ein wichtiger strategischer Partner.“ Marcel Vacciotto, Geschäftsführer Step2Work
FALLSTUDIE · VERTRIEB & RECHERCHE

Mission Mitglieder: Recherche läuft nachts

Recherche und Anreicherung liefen von Hand, ein halber Tag pro Durchlauf. Heute recherchiert ein nächtlicher Workflow, reichert an und schreibt die Ergebnisse direkt ins CRM.

1.000+ neue Profile pro Woche4 bis 6 Stunden Ersparnis pro Woche
„Was vorher für uns einen halben Tag gedauert hat, ist heute automatisiert in ein paar Minuten fertig.“ Daniel Großgarten, Geschäftsführer Mission Mitglieder
Was sich dadurch verändert

Ergebnisse, die Sie im Alltag merken.

Antworten in Minuten statt Tagen

Jede Anfrage wird sofort erfasst und bestätigt, nicht erst nach der Postfach-Sichtung.

Mehr Verkaufszeit

Abtippen, Zusammensuchen und Nachtragen laufen im Hintergrund. Der Innendienst spricht mit Kunden.

Ein gepflegtes CRM

Vorgänge, Kontakte und Historie sind aktuell, ohne Abendschichten für die Datenpflege.

Kein vergessenes Angebot

Wiedervorlagen und Nachfass-Entwürfe kommen automatisch zum richtigen Zeitpunkt.

Saubere Übergabe an die Abwicklung

Gewonnene Aufträge gehen strukturiert ins ERP, ohne Neuerfassung und Zahlendreher.

Belastbare Pipeline-Zahlen

Auswertungen basieren auf vollständigen Daten, nicht auf dem Stand der letzten Pflege-Aktion.

Konkrete Zahlen nennen wir, wenn wir Ihren Prozess gesehen haben, nicht vorher.

Ehrliche Einordnung

Wann sich Automatisierung hier lohnt und wann nicht.

SINNVOLL, WENN …
Anfragen regelmäßig über E-Mail, Formulare oder Portale eingehen
ein CRM oder ERP existiert, das als führendes System dienen kann
Angebote Daten aus mehreren Systemen brauchen
der Innendienst täglich Zeit mit Erfassen, Suchen und Nachtragen verbringt
EIN ANDERER ERSTER SCHRITT IST BESSER, WENN …
es schlicht zu wenige Anfragen gibt und der Engpass die Nachfrage ist
niemand Qualifizierungskriterien und Zuständigkeiten benennen kann
es keinen Zugriff auf CRM- und ERP-Daten gibt
jeder Vorgang ein Einzelfall ohne wiederkehrendes Muster ist

Unsicher, wo Ihr Vertrieb steht? Genau dafür ist der Prozess-Check da.

Häufige Fragen

Fragen zur Automatisierung im Vertrieb.

Welche Vertriebsprozesse lassen sich sinnvoll automatisieren?

Erfassung, Einordnung, Datenpflege, Angebotsvorbereitung, Nachfass-Koordination und die Übergabe an die Abwicklung. Das Verkaufsgespräch selbst nicht, und das ist Absicht.

Verkauft die KI dann selbstständig an unsere Kunden?

Nein. Sie bereitet Vorgänge vor. Entscheiden, freigeben und versenden bleibt beim Innendienst. Kein Angebot verlässt das Haus ohne menschliche Entscheidung.

Funktioniert das mit unserem CRM und ERP?

Gängige Systeme werden über dokumentierte Schnittstellen verbunden, ältere über E-Mail, CSV-Export oder Datenbankzugriff. Ein Systemwechsel ist nicht nötig.

Was passiert mit unklaren oder unvollständigen Anfragen?

Der Workflow arbeitet mit Sicherheitsschwellen. Was er nicht eindeutig einordnen kann, geht als offener Vorgang an einen Menschen. Fehlen Angaben, entsteht ein Rückfrage-Entwurf mit den konkret fehlenden Punkten.

Wie schnell reagieren wir dann auf Anfragen?

Eingangsbestätigung und angelegter Vorgang in Minuten. Zum Vergleich: Der Branchenschnitt liegt bei 42 Stunden bis zur ersten Reaktion.

Wie werden Bestandskunden und Neukontakte unterschieden?

Über Kundennummer, E-Mail-Domain und Firmierung. Bestandskunden bekommen ihre Konditionen und ihren Betreuer, Neukontakte einen Qualifizierungsvorgang.

Was ist mit Rabattgrenzen und Preisfreigaben?

Freigabestufen bleiben im Prozess abgebildet. Ein Angebot über der Schwelle geht automatisch in die Freigabe an die Vertriebsleitung, nicht an den Kunden.

Ersetzt das unseren Vertriebsinnendienst?

Nein. Es verlagert Zeit von Abtippen und Suchen auf Kundenkontakt. Studien zeigen: Nur rund ein Drittel der Vertriebszeit ist heute Verkaufszeit. Genau da setzt die Automatisierung an.

Wie lange liegt eine Anfrage bei Ihnen, bevor der Kunde etwas hört?

Genau das schauen wir uns im kostenfreien Prozess-Check an: Wie Anfragen heute hereinkommen, welche Systeme beteiligt sind, was sich automatisieren lässt und was nicht. Danach wissen Sie, ob sich eine Umsetzung lohnt.

15 Minuten, telefonisch oder per Video. Sie sprechen direkt mit Kevin Hippert, nicht mit einem Vertriebsteam.