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Use Case · Finanzen & Verwaltung

Eingangsrechnungen automatisieren: geprüft und übergabefertig statt abgetippt.

Belege aus E-Mail, Portal und Scan werden erfasst, ausgelesen, gegen Bestellung und Wareneingang geprüft und kontrolliert an die Buchhaltung übergeben. Auf dieser Seite sehen Sie den Workflow so, wie er wirklich aussieht, direkt aus n8n.

Lösungsart: KI-gestützter WorkflowBereich: Finanzen & VerwaltungEntscheidung bleibt beim Menschen
Schematischer Vorher-Nachher-Vergleich: Vorgänge heute von Hand über mehrere Kanäle prüfen, mit Workflow erkennen, auslesen und vorprüfen, Entscheidung beim Menschen
Das Problem

In drei Sätzen.

Die Rechnung kommt in Sekunden an, Wochen unterwegs ist sie trotzdem. Studien zur Rechnungsverarbeitung zufolge braucht eine manuell verarbeitete Eingangsrechnung im Schnitt über eine Woche bis zur Buchung. Selbst die XRechnung kommt als maschinenlesbarer Datensatz an und wird trotzdem von Hand erfasst.
Demo-Workflow · nachgestellt, keine Kundendaten

So sieht der Workflow in n8n aus.

So läuft der Ablauf als n8n-Workflow. Wir haben ihn als Prototyp mit Demo-Modulen nachgebaut, damit Sie den Weg nachvollziehen können. In Ihrem Projekt stehen an diesen Stellen Ihre eigenen Systeme.

n8n-Workflow für Eingangsrechnungen: Prototyp mit Demo-Modulen

Aufgebaut mit n8n, selbst gehostet auf einem Server in Deutschland. Die gezeigten Bausteine sind Demo-Module; im Projekt kommen Ihre Systeme an ihre Stelle: Ihr Postfach, Ihr ERP oder CRM, Ihre Ablage.

Der Ablauf

Was der Workflow tut und was er bewusst nicht tut.

SCHRITT FÜR SCHRITT
1Rechnungseingang bündeln: Postfächer, Portale und gescannte Papierbelege laufen an einem Punkt zusammen, jeder Beleg wird erkannt und einem Vorgang zugeordnet
2Auslesen und validieren: XRechnung und ZUGFeRD werden direkt übernommen, PDF und Scan liest die KI aus, Rechenwege und Pflichtangaben werden geprüft
3Dubletten erkennen: Doppelt eingegangene Belege werden über Rechnungsnummer, Betrag und Lieferant abgefangen, bevor sie zweimal in der Erfassung landen
4Gegen Bestellung und Wareneingang abgleichen: Rechnung, Bestellung und Wareneingang werden positionsweise abgeglichen, Abweichungen werden konkret benannt statt nur gemeldet
5Kontieren und Freigaben steuern: Konten und Kostenstellen werden nach Ihren Regeln vorbelegt, der Beleg geht mit Freigabegrenzen, Erinnerung und Vertretungsregel an die richtige Person
6Kontrolliert übergeben: Geprüfte Belege gehen laufend und strukturiert an Buchhaltungssoftware oder Steuerbüro und werden revisionssicher abgelegt
BEWUSST NICHT AUTOMATISIERT
Die Buchung. Die Automatisierung bereitet vor, die fachliche Verantwortung bleibt bei Buchhaltung und Steuerberater
Die Entscheidung bei Abweichungen. Belege mit Konflikt gehen als Prüfaufgabe an Ihre Mitarbeiter, nichts wird durchgewunken
Die Freigabe. Bezahlt wird nur, was nach Ihrem Regelwerk von einem Menschen freigegeben ist
Diese Grenzen sind kein Mangel, sondern Absicht: Automatisiert wird die Vorbereitung, nicht die Verantwortung für die Buchung.
HR-Mitarbeiterin zeigt einem Kollegen eine aufgeräumte Bewerber-Übersicht am Bildschirm
Voraussetzungen & Ergebnisse

Was Sie brauchen und was dabei herauskommt.

Kein Abtippen von Belegen

Rechnungsdaten werden ausgelesen und validiert, nicht von Hand erfasst.

Dubletten fallen am Eingang auf

Doppelt geschickte Belege werden abgefangen, bevor sie im Zahllauf landen.

Skontofristen werden nutzbar

Wenn Rechnungen in Tagen statt Wochen durchlaufen, ist Skonto eine Option statt Theorie.

Das brauchen Sie dafür: Zugriff auf das Rechnungspostfach, Bestellungen und Wareneingänge im ERP als Prüfgrundlage und eine Person, die Freigabe- und Kontierungsregeln mit uns festlegt, abgestimmt mit Ihrem Steuerberater. Ein Systemwechsel ist nicht nötig.
Echte Ergebnisse

Referenzen aus unserer Arbeit.

Für diesen Use Case veröffentlichen wir noch keine eigene Fallstudie. Diese beiden Projekte zeigen, wie wir arbeiten: gleiche Methode, nachvollziehbare Ergebnisse.

GRAFSCHAFTER WIRTSHAUS · PERSONALGEWINNUNG

Über 300 Bewerbungen, verteilt auf Postfächer, Portale und Zettel. Nach der Umstellung sammelt, sortiert und bewertet ein zentrales Bewerbermanagement, entschieden wird im Betrieb.

1 bis 2 Min. pro Bewerbung55 Einstellungen in 8 Wochen
STEP2WORK · VERTRIEB & PERSONAL

Bewerbungen und Anfragen liefen über E-Mail und Excel. Ein zentrales Bewerbermanagement plus sauberer Ansprache-Prozess haben die Verwaltung gebündelt und Wachstum möglich gemacht.

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Wie lange braucht eine Rechnung bei Ihnen vom Eingang bis zur Buchung?

Im kostenfreien Prozess-Check klären wir, wie Belege heute laufen, welche Systeme beteiligt sind und ob sich dieser Workflow für Sie rechnet, ehrliche Antwort inklusive, auch wenn sie Nein lautet.

15 Minuten, telefonisch oder per Video. Sie sprechen direkt mit Kevin Hippert, nicht mit einem Vertriebsteam.