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Lösungen · Service & Außendienst

Der Einsatz ist erledigt. Der Bericht
fährt noch drei Tage im Auto mit.

Wir automatisieren den Papierkram rund um den Serviceeinsatz: Einsatzberichte entstehen direkt nach dem Termin, Serviceanfragen landen sortiert beim richtigen Techniker, und die Faktura wartet nicht mehr auf den Zettel aus dem Fahrzeug. Ihre Techniker machen Technik, nicht Verwaltung.

Prozessübersicht Service: Anfragen, Sprachnotizen und Wartungsintervalle werden verarbeitet und geprüft. Standardfälle laufen automatisch, unklare Fälle gehen an Mitarbeiter. Am Ende stehen Bericht, Rechnung und informierter Kunde.
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wo im Service jeden Tag Zeit verloren geht.

Vier Situationen, die wir in Servicebetrieben immer wieder sehen, unabhängig von Branche und Software.

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Der Berichtsstau am Freitag

Die Woche war voll, die Berichte sind es nicht. Freitagnachmittag sitzt der Techniker im Büro und rekonstruiert aus Notizen und Gedächtnis, was Dienstag auf der Anlage war. Details fehlen, die Doku wird dünn.

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Die Rechnung wartet auf den Zettel

Fakturiert werden kann erst, wenn Bericht und Stundenzettel im Büro sind. Liegen die noch im Fahrzeug, verschiebt sich die Rechnung um Tage. Bei strittigen Positionen fehlt dann auch noch der Nachweis.

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Das Anfragen-Sammelpostfach

Störung, Wartungswunsch, Ersatzteilfrage: alles landet in service@. Jemand liest, sortiert, leitet weiter, fragt nach. Dringendes liegt neben Unwichtigem, und der Kunde ruft an, ob seine Mail angekommen ist.

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Anreisen ohne Anlagenhistorie

Der Techniker steht vor der Maschine und weiß nicht, was der Kollege beim letzten Einsatz gemacht hat. Der Bericht liegt irgendwo als PDF, das Ersatzteil ist nicht im Fahrzeug, die zweite Anfahrt ist programmiert.

Servicetechniker dokumentiert einen Einsatz am Tablet, im Hintergrund eine Industrieanlage

Branchenwerte aus Service-Studien: rund 30 Prozent der Außendienstzeit gehen in Verwaltung statt in Einsätze, und in vielen Betrieben laufen Einsatzberichte noch über Papierformulare. Nicht dramatisch pro Vorgang, teuer in Summe.

Was sich automatisieren lässt

Acht Bausteine, kombiniert zu Ihrem Ablauf.

Nicht jeder Betrieb braucht alles. Aus diesen Bausteinen stellen wir den Ablauf zusammen, der zu Ihrem Serviceprozess passt.

01

Einsatzberichte erstellen

Aus Sprachnotiz, Fotos und Checkliste des Technikers entsteht ein strukturierter Bericht im richtigen Format.

02

Serviceanfragen sortieren

Eingehende Anfragen erkennen, nach Dringlichkeit und Thema einordnen und dem richtigen Ansprechpartner zuweisen.

03

Eingangsbestätigung senden

Der Kunde bekommt sofort eine Bestätigung mit Vorgangsnummer, statt tagelang auf ein Lebenszeichen zu warten.

04

Wartungstermine anstoßen

Fällige Wartungen aus Verträgen und Intervallen erkennen, Terminvorschläge erstellen und nachfassen.

05

Einsatz-Infopaket zusammenstellen

Anlagenhistorie, letzte Berichte und offene Punkte automatisch zum Termin bereitstellen, bevor der Techniker losfährt.

06

Faktura vorbereiten

Bestätigte Berichte mit Zeiten und Material direkt an Buchhaltung oder ERP übergeben, ohne Zettelwirtschaft.

07

Kunden proaktiv informieren

Terminbestätigung, Anfahrtsinfo und Abschlussbericht gehen automatisch raus, Statusanrufe werden seltener.

08

Folgeprozesse anstoßen

Ersatzteilbedarf, Angebotschancen und Reklamationen aus dem Bericht erkennen und an die richtige Stelle geben.

Ein Prozess im Detail

Aus dem erledigten Einsatz wird ein abrechnungsfertiger Bericht.

Der wirtschaftlich wichtigste Einzelprozess im Service: einmal heute, einmal mit Automatisierung.

HEUTE · VON HAND
1Einsatz beim Kunden abschließen, Notizen auf Papier oder im Kopf
2Abends oder Tage später: Bericht im Büro rekonstruieren
3Zeiten und Material aus Gedächtnis und Zetteln zusammensuchen
4Bericht abtippen, Fotos vom Handy suchen und anhängen
5Unterschrift fehlt, Kunde wird nachträglich um Bestätigung gebeten
6Innendienst überträgt Zeiten und Material ins ERP
7Rechnung entsteht, sobald alles beisammen ist
Praxiswert: Der Weg vom Einsatz bis zur Rechnung dauert oft Tage. Nicht wegen der Arbeit, sondern wegen des Papiers dazwischen.
MIT AUTOMATISIERUNG
Automatisierter Berichtsprozess: Sprachnotiz und Fotos direkt nach dem Einsatz, KI strukturiert den Bericht, Regeln prüfen Vollständigkeit. Vollständige Berichte gehen zur Freigabe, unvollständige als Rückfrage an den Techniker. Nach Freigabe laufen Kunde, ERP und Faktura automatisch.
Der Standardfall läuft durch. Unklare Angaben gehen mit Kontext zurück an den Techniker, nicht ungeprüft in die Rechnung.
Der zweite Pfad ist der wichtige: Ein Bericht wird erst zur Rechnung, wenn ihn jemand freigegeben hat. Deshalb planen wir Prüfschritte und Freigaben von Anfang an ein, statt Vollautomatisierung zu versprechen. Übrigens: Wenn aus Serviceeinsätzen regelmäßig Angebote entstehen, lohnt der Blick auf unsere Lösung für den Vertriebsinnendienst.
Technische Umsetzung

Bestehende Systeme verbinden statt neue einführen.

Eine mögliche Architektur für den Serviceprozess, aufgebaut aus den Systemen, mit denen Sie heute schon arbeiten.

Architektur Service: Anfragen, Sprachnotizen, Ticketsystem und Wartungsverträge laufen über selbst gehostete n8n-Workflows mit Regeln und KI-Baustein. Nach Vollständigkeitsprüfung und Techniker-Freigabe schreiben die Workflows an Ticketsystem, ERP, Kunde und Ablage. Monitoring läuft über alle Schritte.

Regeln zuerst

Zuständigkeiten, Fristen und Eskalationswege sind Regeln: nachvollziehbar, testbar und ohne laufende Kosten pro Vorgang.

KI, wo sie sinnvoll ist

KI versteht Sprachnotizen, Fotos und Freitext-Anfragen. Unsichere Fälle gehen an einen Menschen, nicht ungeprüft in den Bericht.

Betrieb eingeplant

Protokoll je Vorgang, Monitoring, definierte Fehlerwege und Wiederanlauf gehören zur Lösung, nicht ins Kleingedruckte.

Welche Anbindung konkret möglich ist, hängt von Produktversion, Lizenzmodell, Schnittstellen und Systemkonfiguration ab. Das prüfen wir, bevor wir etwas zusagen.

Welche Lösungsart passt?

So viel Technik wie nötig, nicht mehr.

Für Service und Außendienst sind meist drei Lösungsarten relevant. Was passt, entscheidet Ihr Prozess, nicht der Werkzeugkasten.

Ohne KI

Klassische Systemverbindung

Wann sinnvoll: Termine, Verträge und Wartungsintervalle liegen strukturiert vor und müssen nur zusammenlaufen.

Beispiel: Fällige Wartungen erzeugen automatisch Terminvorschläge samt Kalendereintrag und Kundeninfo.

Der Regelfall

KI-gestützter Workflow

Wann sinnvoll: Berichte und Anfragen kommen als Sprachnotiz, Foto oder Freitext, Form und Inhalt wechseln je Fall.

Beispiel: KI strukturiert die Sprachnotiz zum Bericht, Regeln prüfen Zeiten und Material, der Techniker gibt frei.

Ergänzung

Individuelle Bedienoberfläche

Wann sinnvoll: Die Erfassung unterwegs soll einfacher sein als das ERP am Laptop.

Beispiel: Eine schlanke mobile Maske für Checkliste, Fotos und Unterschrift direkt beim Kunden.

Und der abgegrenzte KI-Agent? Bei der Anfragen-Sortierung kann er sinnvoll sein: Er ordnet ein, beantwortet Standardfragen zum Status und übergibt alles andere an Ihre Mitarbeiter. Ob sich das lohnt, hängt vom Anfragevolumen ab. Auch das rechnen wir ehrlich durch.
Systeme & Integrationen

Angebunden wird, was Sie schon haben.

Für Service und Außendienst sind das typischerweise diese Systemkategorien.

Service & Ticketing

Zendesk
Zendesk
pds Software
pds
HERO Software
HERO
Craftnote
Craftnote
TeamViewer
TeamViewer

ERP & Warenwirtschaft

Microsoft Dynamics 365
Dynamics 365
SAP Business One
SAP Business One
Sage
Sage
weclapp
weclapp

E-Mail & Kollaboration

Microsoft 365
Microsoft 365
Google Workspace
Google Workspace
Slack
Slack

Telefonie & Termine

sipgate
sipgate
Calendly
Calendly
Zoom
Zoom

DMS & Ablage

DocuWare
DocuWare
d.velop
d.velop
Nextcloud
Nextcloud

Ihr System ist nicht dabei?

Grundsätzlich binden wir jedes System mit dokumentierter REST-, OData- oder SOAP-Schnittstelle an, dazu SQL-Datenbanken und Dateiformate. Was im Einzelfall möglich ist, hängt von Produktversion, Lizenzmodell und Konfiguration ab. Das prüfen wir vorab.

Unsere Methode

Das FlowCore™-Framework, angewendet auf den Service.

FlowCore™ verbindet Prozessverständnis, klare Architektur und nahtlose Integration: drei Schritte zum zuverlässigen Serviceprozess.

01 · ANALYSE

Den Serviceprozess verstehen, bevor Technologie eingesetzt wird.

Wir begleiten den Weg vom Anruf bis zur Rechnung: Wo entsteht Papier, wo wartet jemand, wo geht Wissen verloren? Danach bewerten wir, was sich wirtschaftlich lohnt.

02 · ARCHITEKTUR

Erst einen besseren Prozess entwickeln, dann automatisieren.

Zuständigkeiten, Berichtsstruktur und Freigabewege werden zu einem klaren Soll-Prozess geordnet, bevor etwas gebaut wird.

03 · INTEGRATION

Die Lösung muss im bestehenden Betrieb zuverlässig funktionieren.

Der Ablauf fügt sich in Ticketsystem, ERP und Postfach ein. Fallback-Regeln, Freigaben und Monitoring sind von Anfang an Teil der Lösung.

Praxis

Ein Blick in die Werkstatt.

Für den Service zeigen wir einen nachgestellten Demo-Prozess und echte Referenzen aus anderen Prozessbereichen.

DEMO-WORKFLOW · NACHGESTELLT, KEINE KUNDENDATEN

Sprachnotiz → abrechnungsfertiger Einsatzbericht

1Techniker spricht den Einsatz direkt nach dem Termin aufs Handy
2KI strukturiert die Notiz: Tätigkeit, Zeiten, Material, offene Punkte
3Regeln prüfen Vollständigkeit, fehlende Angaben gehen als Rückfrage zurück
4Techniker sieht den fertigen Bericht und gibt mit einem Klick frei
5Bericht geht als PDF an den Kunden und strukturiert an ERP und Faktura
6Ablage an der Anlagenhistorie, Folgeaufgaben werden angestoßen
Aufgebaut mit n8n (selbst gehostet), KI-Transkription und den Schnittstellen Ihrer Service-Software.
Beratungssituation: zwei Personen besprechen ein Prozessdiagramm auf Papier und Tablet
REFERENZEN · ANDERE PROZESSBEREICHE

Ehrlich: Eine Service-Fallstudie haben wir noch nicht veröffentlicht.

Deshalb behaupten wir hier auch keine. Wie wir arbeiten und was dabei herauskommt, zeigen drei echte Projekte aus Vertrieb, Personalgewinnung und Recherche, mit Namen, Gesicht und nachvollziehbaren Ergebnissen:

Step2WorkGrafschafter WirtshausMission Mitglieder
Was sich dadurch verändert

Ergebnisse, die Sie im Alltag merken.

Berichte am selben Tag

Der Einsatzbericht entsteht direkt nach dem Termin, nicht am Freitagnachmittag.

Schnellere Faktura

Freigegebene Berichte gehen direkt in die Abrechnung, ohne Umweg übers Papier.

Sortierte Anfragen

Jede Anfrage hat einen Vorgang, eine Zuständigkeit und eine Eingangsbestätigung.

Vorbereitete Einsätze

Der Techniker kennt Historie und offene Punkte, bevor er beim Kunden ankommt.

Weniger Statusanrufe

Kunden werden proaktiv informiert, vom Termin bis zum Abschlussbericht.

Vollständige Anlagenhistorie

Jeder Einsatz ist dokumentiert und auffindbar, auch wenn Kollegen wechseln.

Konkrete Zahlen nennen wir, wenn wir Ihren Prozess gesehen haben, nicht vorher.

Ehrliche Einordnung

Wann sich Automatisierung hier lohnt und wann nicht.

SINNVOLL, WENN …
mehrere Techniker regelmäßig im Einsatz sind und Berichte schreiben müssen
zwischen Einsatz und Rechnung regelmäßig Tage vergehen
Serviceanfragen über ein Sammelpostfach oder Telefon hereinkommen
Wartungsverträge und Intervalle heute von Hand überwacht werden
EIN ANDERER ERSTER SCHRITT IST BESSER, WENN …
der Engpass Technikerkapazität ist, nicht die Verwaltung drumherum
eine komplette Field-Service-Software gesucht wird. Die ersetzen wir nicht, wir verbinden sie
der Ablauf fachlich ungeklärt ist und niemand Zuständigkeiten benennen kann
es keinen Zugriff auf Daten und Systeme gibt

Unsicher, wo Ihr Serviceprozess steht? Genau dafür ist der Prozess-Check da.

Häufige Fragen

Fragen zur Automatisierung im Service.

Können Einsatzberichte wirklich aus einer Sprachnotiz entstehen?

Ja. Die KI transkribiert und strukturiert die Notiz nach Ihrer Berichtsvorlage: Tätigkeit, Zeiten, Material, offene Punkte. Der Techniker prüft das Ergebnis und gibt frei. Ohne Freigabe wird nichts abgerechnet.

Brauchen unsere Techniker dafür neue Geräte oder Apps?

In der Regel nicht. Sprachnotiz und Fotos funktionieren mit dem vorhandenen Smartphone. Wo eine Erfassungsmaske sinnvoll ist, läuft sie im Browser.

Müssen wir unsere Service-Software wechseln?

Nein. Die Automatisierung legt sich als Schicht über Ticketsystem, ERP und Postfach und nutzt deren Schnittstellen. Ihre Systeme bleiben führend.

Was passiert mit unklaren oder unvollständigen Anfragen?

Sie werden nicht stillschweigend einsortiert. Unsichere Fälle landen mit dem Originaltext bei Ihren Mitarbeitern, die Zuordnung lernt aus den Korrekturen.

Kann ein KI-Agent Kundenanfragen direkt beantworten?

Definierte Standardfälle ja, etwa Statusfragen zu einem laufenden Vorgang. Alles andere übergibt er mit Kontext an Ihre Mitarbeiter. Welche Fälle das sind, legen Sie fest.

Wie kommen Zeiten und Material in die Abrechnung?

Aus dem freigegebenen Bericht, strukturiert über die Schnittstelle in ERP oder Faktura-Software. Was nicht plausibel ist, etwa fehlende Zeiten, wird vorher angemahnt.

Funktioniert das auch ohne ständige Internetverbindung beim Kunden?

Ja. Notizen und Fotos entstehen offline auf dem Gerät und werden übertragen, sobald wieder Verbindung besteht. Der Workflow verarbeitet sie dann automatisch.

Wie steht es um den Datenschutz?

Die Workflow-Plattform läuft auf Servern in Deutschland. Welche Daten ein KI-Dienst sieht, legen wir gemeinsam fest, geregelt über einen Auftragsverarbeitungsvertrag und eine DSGVO-konforme Umsetzung.

Wie lange dauert es bei Ihnen vom erledigten Einsatz bis zur Rechnung?

Genau das schauen wir uns im kostenfreien Prozess-Check an: Wie Berichte, Anfragen und Faktura heute laufen, welche Systeme beteiligt sind, was sich automatisieren lässt und was nicht. Danach wissen Sie, ob sich eine Umsetzung lohnt.

15 Minuten, telefonisch oder per Video. Sie sprechen direkt mit Kevin Hippert, nicht mit einem Vertriebsteam.