Wir automatisieren die Versand-Sachbearbeitung: Auftragsdaten gehen ohne Doppeleingabe an Carrier und Spedition, Dokumente entstehen automatisch, Tracking und Liefernachweise laufen zurück ins ERP. Sonderfälle wie Gefahrgut und Zoll bleiben beim Menschen.
Vier Situationen aus Versandbüros mittelständischer Betriebe.

Der Lieferschein kommt aus dem ERP, das Label aus dem Carrier-Portal. Dazwischen tippt jemand Adresse, Gewicht und Packstücke ab und trägt die Trackingnummer wieder zurück ins System.
Die eine hat ein Portal, die nächste will eine E-Mail mit Excel-Anhang, bei der dritten wird die Abholung telefonisch abgestimmt. Jede Anmeldung ist ein eigener kleiner Prozess.
Statusanfragen machen laut Branchendaten im Schnitt 18 Prozent aller Serviceanfragen aus. Jede einzelne heißt: Carrier-Seite öffnen, suchen, zurückrufen.
Bei der Reklamation beginnt die Suche nach dem Abliefernachweis: E-Mails durchforsten, Spedition anschreiben, warten. Ohne POD keine saubere Abrechnung und keine Abwehr.
Praxiswerte aus Versandprojekten: rund fünf Minuten pro Paket von Hand, unter einer Minute automatisiert. Und laut einer DHL-Studie sind 13,2 Prozent der Adressdaten fehlerhaft.
Nicht jeder Betrieb braucht alles. Aus diesen Bausteinen stellen wir den Ablauf zusammen, der zu Ihrem Versand passt.
Versandfertige Aufträge aus dem ERP mit Adressprüfung, Gewicht und Packstücken zur Sendung aufbereiten.
Lieferschein, Label, Frachtbrief und Ausfuhrpapiere entstehen automatisch aus den Auftragsdaten.
Tracking-Events aller Carrier laufen in ERP und Kundenkommunikation zusammen, proaktiv statt auf Anruf.
Transportaufträge aus E-Mails, PDFs und Portalen auslesen und strukturiert übernehmen.
PODs aus Speditions-Mails und Portalen dem richtigen Auftrag zuordnen und revisionssicher ablegen.
Stehende Sendungen, Verspätungen und fehlende Scans melden sich, bevor der Kunde anruft.
Gewicht, Ziel, Laufzeit und Preis wählen automatisch den passenden Carrier je Sendung.
Avise (ASN/DESADV) automatisch einlesen. Der Wareneingang kennt den Zulauf, bevor der LKW kommt.
Der Prozess, der in jedem Versandbüro täglich läuft: einmal heute, einmal mit Automatisierung.
Eine mögliche Architektur für den Versandprozess, aufgebaut aus den Systemen, mit denen Sie heute schon arbeiten.
Carrier-Wahl, Fristen und Splitlogik sind Regelwerk. Das läuft nachvollziehbar, testbar und ohne laufende Kosten pro Sendung.
KI liest Speditions-Mails, Avise und Liefernachweise. Unsichere Zuordnungen gehen an den Menschen, nicht ins System.
Protokoll je Sendung, Monitoring, definierte Fehlerwege und Wiederanlauf gehören zur Lösung und nicht ins Kleingedruckte.
Welche Anbindung konkret möglich ist, hängt von Produktversion, Lizenzmodell, Schnittstellen und Systemkonfiguration ab. Das prüfen wir, bevor wir etwas zusagen.
Für die Logistik sind meist drei Lösungsarten relevant. Was passt, entscheidet Ihr Prozess, nicht der Werkzeugkasten.
Wann sinnvoll: Versanddaten liegen strukturiert im ERP, Carrier haben dokumentierte Schnittstellen.
Beispiel: Auftrag wird ohne KI-Baustein zur Sendung: Label, Anmeldung und Tracking laufen über die Carrier-Schnittstelle.
Wann sinnvoll: Speditions-Mails, PDFs, Avise und PODs kommen unstrukturiert herein.
Beispiel: KI liest den Abliefernachweis und ordnet ihn dem Auftrag zu, Unklares geht zur Prüfung.
Wann sinnvoll: Der Versand braucht einen Überblick über alle Sendungen und Ausnahmen.
Beispiel: Ein schlanker Versand-Leitstand zeigt stehende Sendungen und fehlende Nachweise auf einen Blick.
Für die Logistik sind das typischerweise diese Systemkategorien.















Weitere Carrier wie DPD, GLS oder UPS binden wir über deren dokumentierte Schnittstellen oder eine Multicarrier-Software an. Grundsätzlich gilt: Jedes System mit dokumentierter REST-, OData- oder SOAP-Schnittstelle ist anbindbar. Was im Einzelfall möglich ist, prüfen wir vorab.
FlowCore™ verbindet Prozessverständnis, klare Architektur und nahtlose Integration: drei Schritte zum zuverlässigen Versandprozess.
Wir gehen den Weg einer Sendung einmal komplett mit: Wo wird getippt, telefoniert, gesucht? Danach bewerten wir, was sich wirtschaftlich lohnt.
Carrier-Regeln, Splitlogik und Sonderfälle wie Gefahrgut werden zu einem klaren Soll-Prozess geordnet, bevor etwas gebaut wird.
Der Ablauf fügt sich in ERP, Versandsoftware und Postfach ein. Fallback-Regeln, Nachfassen und Monitoring sind von Anfang an Teil der Lösung.
Für die Logistik zeigen wir einen nachgestellten Demo-Prozess und echte Referenzen aus anderen Prozessbereichen.

Deshalb behaupten wir hier auch keine. Wie wir arbeiten und was dabei herauskommt, zeigen drei echte Projekte aus Vertrieb, Personalgewinnung und Recherche, mit Namen, Gesicht und nachvollziehbaren Ergebnissen:
Auftragsdaten gehen einmal ins System und von dort zu Carrier und Spedition.
Label, Lieferschein und Anmeldung kommen aus den Auftragsdaten, nicht aus der Zwischenablage.
Kunden bekommen den Lieferstatus proaktiv, bevor sie zum Hörer greifen.
PODs hängen am Auftrag, nicht im Postfach der Spedition.
Stehende Sendungen melden sich selbst, bevor der Kunde es tut.
Laufzeiten und Ausfälle je Carrier stehen dokumentiert bereit, nicht im Bauchgefühl.
Konkrete Zahlen nennen wir, wenn wir Ihren Prozess gesehen haben, nicht vorher.
Unsicher, wo Ihr Versand steht? Genau dafür ist der Prozess-Check da.
Alles, was zwischen den Systemen liegt: Datenübergabe an Carrier, Dokumente, Statusabgleich, POD-Ablage. Ihr ERP bleibt das führende System.
Über die dokumentierten Schnittstellen der Carrier oder eine Versandsoftware. Wo keine Schnittstelle existiert, übernimmt der Workflow die strukturierte E-Mail- und Portalverarbeitung.
Weniger Statusanrufe im Service. Branchendaten beziffern Statusanfragen auf im Schnitt 18 Prozent aller Serviceanfragen. Wer den Status proaktiv schickt, beantwortet sie, bevor sie entstehen.
Ja. Dann erstellt und versendet die Automatisierung die Anmeldung und fasst nach. Für Ausnahmen bleibt der Mensch zuständig.
Als definierter Sonderfall mit Pflicht-Prüfschritt. Dokumente werden vorbereitet, die fachliche Freigabe bleibt beim Verantwortlichen.
Die Splitlogik wird einmal sauber definiert. Jede Teilsendung bekommt eigene Dokumente und eigenes Tracking, der Auftrag bleibt zusammenhängend nachvollziehbar.
PODs aus Mails und Portalen werden ausgelesen, dem Auftrag zugeordnet und revisionssicher abgelegt. Fehlt einer, wird nach definierter Frist automatisch nachgefasst.
Ein klar abgegrenzter Prozess mit Volumen, oft die Versandanmeldung bei einem Carrier oder die POD-Zuordnung. Genau das klären wir im Prozess-Check.
Genau das schauen wir uns im kostenfreien Prozess-Check an: Wie Versanddaten heute laufen, welche Systeme beteiligt sind, was sich automatisieren lässt und was nicht. Danach wissen Sie, ob sich eine Umsetzung lohnt.