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Die E-Rechnung ist da. Ausgedruckt wird sie trotzdem.

Wir automatisieren den Weg der Rechnung durch Ihr Unternehmen: Eingangsrechnungen werden ausgelesen, gegen Bestellung und Wareneingang geprüft, zur Freigabe geleitet und strukturiert an die Buchhaltung übergeben. Aus der E-Rechnungspflicht wird ein Vorteil statt einer lästigen Auflage.

Prozessübersicht Rechnungsverarbeitung: XRechnung, ZUGFeRD, PDF und Scans werden ausgelesen und gegen Bestellung geprüft. Standardfälle laufen zur Freigabe nach Regelwerk, Abweichungen prüft ein Mitarbeiter. Am Ende ist der Beleg übergeben und revisionssicher abgelegt.
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wo in Finanzen und Verwaltung jeden Tag Zeit verloren geht.

Vier Situationen, die wir in Betrieben immer wieder sehen, unabhängig von Branche und Buchhaltungssoftware.

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Die gedruckte E-Rechnung

Die XRechnung kommt digital an und wird für die Freigabe ausgedruckt, abgezeichnet und wieder eingescannt. Das Format ist neu, der Prozess von 1995.

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Die Rechnung auf Wanderschaft

Zur Freigabe geht die Rechnung per Mail an den Abteilungsleiter. Der ist im Urlaub. Beim Monatsabschluss fehlt sie, die Mahnung des Lieferanten kommt trotzdem pünktlich.

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Der Abgleich von Hand

Stimmt die Rechnung mit Bestellung und Wareneingang überein? Das prüft jemand Position für Position, in zwei Systemen und einem Ordner. Bei Abweichungen beginnt die Detektivarbeit.

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Der Stichtag beim Steuerberater

Am Monatsende werden Belege gesammelt, sortiert und ans Steuerbüro geschickt. Rückfragen kommen Wochen später, wenn sich niemand mehr an den Vorgang erinnert.

Buchhalterin prüft eine Eingangsrechnung am Bildschirm, daneben ein Stapel Papierbelege

Branchenwerte aus Studien zur Rechnungsverarbeitung: Eine manuell verarbeitete Eingangsrechnung braucht im Schnitt über eine Woche bis zur Buchung und kostet spürbar zweistellige Minutenbeträge an Arbeitszeit. Nicht dramatisch pro Beleg, teuer in Summe.

Was sich automatisieren lässt

Acht Bausteine, kombiniert zu Ihrem Ablauf.

Nicht jeder Betrieb braucht alles. Aus diesen Bausteinen stellen wir den Ablauf zusammen, der zu Ihrem Finanzprozess passt.

01

Eingangsrechnungen erfassen

Rechnungen aus Postfächern und Portalen einsammeln: XRechnung, ZUGFeRD, PDF und Scan.

02

Rechnungsdaten auslesen

Beträge, Positionen, Steuersätze und Bankverbindung strukturiert extrahieren und validieren.

03

Gegen Bestellung prüfen

Rechnung, Bestellung und Wareneingang automatisch abgleichen, Abweichungen konkret benennen.

04

Freigaben steuern

Die Rechnung geht nach Ihren Regeln an die richtige Person, mit Erinnerung und Vertretungsregel.

05

An die Buchhaltung übergeben

Geprüfte Belege strukturiert an Buchhaltungssoftware oder Steuerbüro übergeben, laufend statt am Stichtag.

06

Ausgangsrechnungen erstellen

Aus Auftrag oder Leistungsnachweis die E-Rechnung im richtigen Format erzeugen und versenden.

07

Zahlungen abgleichen

Zahlungseingänge offenen Posten zuordnen und das Mahnwesen geordnet anstoßen.

08

Belege revisionssicher ablegen

Jeder Beleg landet mit Protokoll und Freigabehistorie im DMS, auffindbar statt abgeheftet.

Ein Prozess im Detail

Aus der Eingangsrechnung wird ein gebuchter Beleg.

Der wirtschaftlich wichtigste Einzelprozess in der Verwaltung: einmal heute, einmal mit Automatisierung.

HEUTE · VON HAND
1Rechnung aus dem Postfach ziehen, ausdrucken oder ablegen
2Beträge und Lieferant von Hand erfassen
3Bestellung und Lieferschein heraussuchen, Positionen vergleichen
4Rechnung zur Freigabe weiterreichen, an Erinnerungen denken
5Freigegebene Rechnung für die Buchhaltung aufbereiten
6Beleg abheften, Zahllauf vorbereiten
7Am Stichtag alles gesammelt ans Steuerbüro schicken
Praxiswert: Vom Eingang bis zur Buchung vergehen oft mehr als eine Woche und mehrere Zuständigkeitswechsel.
MIT AUTOMATISIERUNG
Automatisierter Rechnungsprozess: Rechnung kommt an, wird ausgelesen und gegen Bestellung geprüft. Ohne Abweichung läuft die Freigabe nach Regelwerk, bei Abweichung entscheidet ein Mitarbeiter. Danach Übergabe an Buchhaltung, revisionssichere Ablage und Zahllauf-Vorbereitung.
Der Standardfall läuft durch. Abweichungen landen geordnet bei Ihren Mitarbeitern, mit Beleg, Bestellung und dem konkreten Konfliktpunkt.
Der zweite Pfad ist der wichtige: Gebucht und bezahlt wird nur, was geprüft und freigegeben ist. Deshalb planen wir Prüfregeln und Freigaben von Anfang an ein, statt Vollautomatisierung zu versprechen. Übrigens: Der Abgleich mit Bestellungen beginnt schon eine Station früher, bei der Automatisierung im Einkauf.
Technische Umsetzung

Bestehende Systeme verbinden statt neue einführen.

Eine mögliche Architektur für die Rechnungsverarbeitung, aufgebaut aus den Systemen, mit denen Sie heute schon arbeiten.

Architektur Rechnungsverarbeitung: Postfächer, Portale, ERP-Bestellungen und Bankumsätze laufen über selbst gehostete n8n-Workflows mit Regeln und KI-Baustein. Nach Abgleich und Freigaben schreiben die Workflows an Buchhaltung, DATEV-Datenservices, DMS und ERP. Monitoring läuft über alle Schritte.

Regeln zuerst

Steuersätze, Freigabegrenzen und Kontierungsregeln sind Regeln: nachvollziehbar, testbar und ohne laufende Kosten pro Beleg.

KI, wo sie sinnvoll ist

KI liest PDF-Rechnungen und Scans. XRechnung und ZUGFeRD brauchen keine KI, das sind strukturierte Daten. Unsichere Fälle gehen an einen Menschen.

Betrieb eingeplant

Protokoll je Beleg, Monitoring, definierte Fehlerwege und Wiederanlauf gehören zur Lösung, nicht ins Kleingedruckte.

Die Übergabe an DATEV läuft über die offiziellen DATEV-Datenservices. Welche Anbindung konkret möglich ist, hängt von Produktversion, Lizenzmodell und Konfiguration ab. Das prüfen wir mit Ihnen und Ihrem Steuerberater, bevor wir etwas zusagen.

Welche Lösungsart passt?

So viel Technik wie nötig, nicht mehr.

Für Finanzen und Verwaltung sind meist drei Lösungsarten relevant. Was passt, entscheidet Ihr Prozess, nicht der Werkzeugkasten.

Der Regelfall

KI-gestützter Workflow

Wann sinnvoll: Rechnungen kommen gemischt an: als PDF, Scan und E-Rechnung, Aufbau je Lieferant verschieden.

Beispiel: KI liest die PDF-Rechnung, Regeln prüfen gegen Bestellung, Abweichungen gehen zur Freigabe.

Ohne KI

Klassische Systemverbindung

Wann sinnvoll: Belege liegen strukturiert vor, als XRechnung, ZUGFeRD oder Export aus einem Portal.

Beispiel: E-Rechnungen werden ohne KI-Baustein validiert, kontiert vorbereitet und übergeben.

Ergänzung

Individuelle Bedienoberfläche

Wann sinnvoll: Freigaben sollen schnell gehen, auch unterwegs und ohne Buchhaltungssoftware-Zugang.

Beispiel: Eine schlanke Freigabemaske zeigt Beleg, Bestellung und Abweichung nebeneinander.

Und der abgegrenzte KI-Agent? Für die Rechnungsverarbeitung meist die falsche Wahl: Der Ablauf lässt sich klar definieren, und definierte Abläufe sind zuverlässiger und günstiger. Wo eine fertige Rechnungssoftware besser passt als ein Eigenbau, sagen wir auch das.
Systeme & Integrationen

Angebunden wird, was Sie schon haben.

Für Finanzen und Verwaltung sind das typischerweise diese Systemkategorien.

Buchhaltung & Rechnung

DATEV
DATEV
Lexware Office
Lexware Office
sevdesk
sevdesk
easybill
easybill

Zahlung & Banken

Stripe
Stripe
PayPal
PayPal
Mollie
Mollie

ERP & Warenwirtschaft

Microsoft Dynamics 365
Dynamics 365
SAP Business One
SAP Business One
Sage
Sage
weclapp
weclapp
Xentral
Xentral

E-Mail & Kollaboration

Microsoft 365
Microsoft 365
Google Workspace
Google Workspace
Slack
Slack

DMS & Ablage

DocuWare
DocuWare
d.velop
d.velop
ELO ECM
ELO ECM
Nextcloud
Nextcloud

Ihr System ist nicht dabei?

Die Übergabe an DATEV läuft über die offiziellen DATEV-Datenservices, abgestimmt mit Ihrem Steuerberater. Grundsätzlich binden wir jedes System mit dokumentierter REST-, OData- oder SOAP-Schnittstelle an. Was im Einzelfall möglich ist, prüfen wir vorab.

Unsere Methode

Das FlowCore™-Framework, angewendet auf die Rechnungsverarbeitung.

FlowCore™ verbindet Prozessverständnis, klare Architektur und nahtlose Integration: drei Schritte zum zuverlässigen Finanzprozess.

01 · ANALYSE

Den Rechnungsweg verstehen, bevor Technologie eingesetzt wird.

Wir verfolgen echte Belege vom Eingang bis zur Buchung: Wo wird gedruckt, gewartet, gesucht? Danach bewerten wir, was sich wirtschaftlich lohnt.

02 · ARCHITEKTUR

Erst einen besseren Prozess entwickeln, dann automatisieren.

Freigabegrenzen, Kontierungslogik und Vertretungsregeln werden zu einem klaren Soll-Prozess geordnet, bevor etwas gebaut wird. Auch mit Blick auf GoBD und E-Rechnungspflicht.

03 · INTEGRATION

Die Lösung muss im bestehenden Betrieb zuverlässig funktionieren.

Der Ablauf fügt sich in Postfach, ERP, Buchhaltung und DMS ein. Fallback-Regeln, Freigaben und Monitoring sind von Anfang an Teil der Lösung.

Praxis

Ein Blick in die Werkstatt.

Für die Rechnungsverarbeitung zeigen wir einen nachgestellten Demo-Prozess und echte Referenzen aus anderen Prozessbereichen.

DEMO-WORKFLOW · NACHGESTELLT, KEINE KUNDENDATEN

Eingangsrechnung → übergabefertiger Beleg

1Postfach als Auslöser: XRechnung, ZUGFeRD und PDF werden erkannt
2Strukturierte Formate direkt validieren, PDFs liest die KI aus
3Abgleich gegen Bestellung, Wareneingang und Lieferantenstamm
4Standardfall: kontiert vorbereitet, Freigabe nach Regelwerk
5Abweichung: Prüfaufgabe mit Beleg, Bestellung und Konfliktpunkt
6Übergabe an die Buchhaltung, revisionssichere Ablage im DMS
Aufgebaut mit n8n (selbst gehostet), KI-Extraktion und den offiziellen Schnittstellen der Buchhaltungssysteme, etwa den DATEV-Datenservices.
Beratungssituation: zwei Personen besprechen ein Prozessdiagramm auf Papier und Tablet
REFERENZEN · ANDERE PROZESSBEREICHE

Ehrlich: Eine Finanz-Fallstudie haben wir noch nicht veröffentlicht.

Deshalb behaupten wir hier auch keine. Wie wir arbeiten und was dabei herauskommt, zeigen drei echte Projekte aus Vertrieb, Personalgewinnung und Recherche, mit Namen, Gesicht und nachvollziehbaren Ergebnissen:

Step2WorkGrafschafter WirtshausMission Mitglieder
Was sich dadurch verändert

Ergebnisse, die Sie im Alltag merken.

Kein Abtippen von Belegen

Rechnungsdaten werden ausgelesen und validiert, nicht von Hand erfasst.

Schnellere Freigaben

Die Rechnung liegt beim Richtigen, mit Erinnerung und Vertretungsregel statt Postfach-Odyssee.

Skontofristen werden nutzbar

Wenn Rechnungen in Tagen statt Wochen durchlaufen, ist Skonto eine Option statt Theorie.

Laufende Übergabe statt Stichtag

Das Steuerbüro bekommt geprüfte Belege fortlaufend, Rückfragen kommen früher und seltener.

Abweichungen fallen früher auf

Preis- und Mengenkonflikte zeigen sich beim Eingang, nicht erst beim Zahllauf.

Jeder Beleg auffindbar

Freigabehistorie und Ablage sind dokumentiert, auch wenn die Betriebsprüfung fragt.

Konkrete Zahlen nennen wir, wenn wir Ihren Prozess gesehen haben, nicht vorher.

Ehrliche Einordnung

Wann sich Automatisierung hier lohnt und wann nicht.

SINNVOLL, WENN …
regelmäßig Eingangsrechnungen aus vielen Quellen ankommen
Freigaben heute per Mail, Papier oder Zuruf laufen
die E-Rechnungspflicht mehr sein soll als ein neues Dateiformat im alten Prozess
zwischen Betrieb, Buchhaltung und Steuerbüro ständig Belege hin- und hergeschickt werden
EIN ANDERER ERSTER SCHRITT IST BESSER, WENN …
eine komplette Buchhaltungssoftware gesucht wird. Die ersetzen wir nicht, wir verbinden sie
steuerliche Beratung gebraucht wird. Das bleibt Aufgabe Ihres Steuerberaters
der Ablauf fachlich ungeklärt ist und niemand Freigabe- und Kontierungsregeln benennen kann
es keinen Zugriff auf Daten und Systeme gibt

Unsicher, wo Ihr Rechnungsprozess steht? Genau dafür ist der Prozess-Check da.

Häufige Fragen

Fragen zur automatisierten Rechnungsverarbeitung.

Was bedeutet die E-Rechnungspflicht konkret für uns?

Seit 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, die Übergangsfristen für den Versand laufen gestaffelt aus. Entscheidend ist: Eine E-Rechnung ist ein strukturierter Datensatz. Wer sie nur druckt oder als PDF ablegt, verschenkt genau den Vorteil, für den das Format gemacht ist. Verbindliche Auskünfte zu Fristen und Pflichten gibt Ihr Steuerberater.

Können XRechnung, ZUGFeRD und PDF im selben Prozess verarbeitet werden?

Ja. Strukturierte Formate werden direkt validiert, PDFs und Scans liest die KI aus. Danach laufen alle Belege durch dieselbe Prüfung und Freigabe.

Wie kommen die Belege zu DATEV und zum Steuerberater?

Über die offiziellen DATEV-Datenservices, abgestimmt mit Ihrem Steuerbüro. Belege und Buchungsdaten gehen laufend und strukturiert dorthin statt gesammelt am Stichtag.

Bucht die Automatisierung selbstständig?

Nein. Sie bereitet vor: auslesen, prüfen, kontieren nach Ihren Regeln, Freigabe einholen. Die fachliche Verantwortung für die Buchung bleibt bei Buchhaltung und Steuerberater.

Was passiert bei Abweichungen zwischen Rechnung und Bestellung?

Solche Belege werden nicht stillschweigend durchgewunken. Sie landen als Prüfaufgabe bei Ihren Mitarbeitern, mit Beleg, Bestellung und dem konkreten Konfliktpunkt.

Ist das GoBD-konform?

Der Prozess wird so gebaut, dass er die GoBD-Anforderungen unterstützt: unveränderte Ablage des Originalbelegs, lückenloses Protokoll, nachvollziehbare Freigaben. Die Verfahrensdokumentation stimmen wir mit Ihrem Steuerberater ab.

Lohnt sich das auch für kleinere Rechnungsmengen?

Eine feste Grenze gibt es nicht. Als Orientierung: Wenn Belege regelmäßig gedruckt, herumgereicht oder am Monatsende gesammelt werden, lohnt sich der Blick fast immer. Genau das rechnen wir im Prozess-Check durch.

Wie steht es um den Datenschutz?

Die Workflow-Plattform läuft auf Servern in Deutschland. Welche Daten ein KI-Dienst sieht, legen wir gemeinsam fest, geregelt über einen Auftragsverarbeitungsvertrag und eine DSGVO-konforme Umsetzung.

Wie viele Stationen durchläuft eine Rechnung bei Ihnen, bevor sie gebucht ist?

Genau das schauen wir uns im kostenfreien Prozess-Check an: Wie Belege heute laufen, welche Systeme beteiligt sind, was sich automatisieren lässt und was nicht. Danach wissen Sie, ob sich eine Umsetzung lohnt.

15 Minuten, telefonisch oder per Video. Sie sprechen direkt mit Kevin Hippert, nicht mit einem Vertriebsteam.