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Lösungen · Personalwesen

Die Bewerbung liegt im Postfach.
Der Bewerber ist längst woanders.

Wir automatisieren die Verwaltungsarbeit im Personalwesen: Bewerbungen laufen zentral zusammen, jede bekommt in Minuten eine Antwort, Onboarding und Zeugnisse folgen Checklisten statt Zuruf. Die Auswahl-Entscheidung bleibt bei Ihnen. Für diesen Bereich zeigen wir zwei veröffentlichte Fallstudien mit Namen und Zahlen.

Eingangkarriere@-PostfachJobportaleKarriereseiteStrukturierenProfil · Unterlagen · DuplikateIn die ÜbersichtStatus · Zuständigkeit · FristVerwaltungAntwort + Termine automatischAuswahlEntscheidung beim MenschenBewerber im Prozesskeiner wartet wochenlang
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wo im Personalwesen jeden Tag Zeit und Bewerber verloren gehen.

Vier Situationen, die wir in Betrieben immer wieder sehen, gerade dort, wo Personalarbeit nebenher mitläuft.

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Das Bewerber-Sammelpostfach

Bewerbungen kommen per E-Mail, über Portale und als Mappe. Sie landen in Postfächern, Weiterleitungen und Ablagen. Wer wo im Prozess steht, weiß niemand genau. Laut Bitkom hat nur gut jeder achte Betrieb mit 50 bis 99 Mitarbeitern überhaupt HR-Software.

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Die Antwort nach drei Wochen

Bewerber warten im Schnitt über zwei Wochen auf eine Rückmeldung, die meisten erwarten sie binnen einer Woche. In der Zwischenzeit hat der Wettbewerber eingeladen. Studien zufolge bricht mehr als die Hälfte der Kandidaten Prozesse ab, die zu lange dauern.

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Onboarding per Zuruf

Der neue Kollege kommt Montag. Laptop, Zugänge, Arbeitskleidung, Unterweisungen: alles hängt daran, dass jemand rechtzeitig daran denkt. Am ersten Tag fehlt dann doch die Hälfte, und der erste Eindruck ist dahin.

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Das Zeugnis als Wochenprojekt

Arbeitszeugnisse, Urlaubsanträge, Krankmeldungen: vieles läuft über Papier, Word-Vorlagen und Erinnerungszettel. Laut Haufe-Studie dauert die Zeugniserstellung ohne Software in fast drei Viertel der Unternehmen länger als zwei Wochen.

HR-Mitarbeiterin zeigt einem Kollegen eine aufgeräumte Bewerber-Übersicht am Bildschirm

Warum das mehr kostet als Zeit: Laut KOFA blieb 2025 rund jede dritte offene Fachkraftstelle rechnerisch unbesetzbar. Wer Bewerber durch langsame Prozesse verliert, verliert sie an den Markt, und eine unbesetzte Stelle kostet nach StepStone-Schätzung im Schnitt einen fünfstelligen Betrag.

Was sich automatisieren lässt

Acht Bausteine, kombiniert zu Ihrem Ablauf.

Nicht jeder Betrieb braucht alles. Aus diesen Bausteinen stellen wir den Ablauf zusammen, der zu Ihrer Personalarbeit passt.

01

Bewerbungen zentral erfassen

E-Mail-Postfach, Jobportale und Karriereseite laufen in einer Übersicht zusammen, statt in drei Ablagen.

02

Sofort antworten

Jeder Bewerber bekommt in Minuten eine persönliche Eingangsbestätigung mit nächsten Schritten.

03

Unterlagen strukturieren

KI liest Lebenslauf und Anschreiben aus und bereitet ein einheitliches Profil vor. Bewertet wird von Menschen.

04

Interviews terminieren

Terminvorschläge aus echten Kalender-Freiräumen, Einladungen und Erinnerungen gehen automatisch raus.

05

Absagen und Talentpool steuern

Absagen gehen wertschätzend und pünktlich raus, Löschfristen und Talentpool-Einwilligungen verwalten sich selbst.

06

Onboarding anstoßen

Ab Vertragsunterschrift läuft die Checkliste: IT-Zugänge, Ausstattung, Unterweisungen, Erinnerungen an Verantwortliche.

07

Zeugnisentwürfe erstellen

Aus Stammdaten und Textbausteinen entsteht ein Entwurf in Minuten. Die Freigabe bleibt bei Ihnen.

08

An die Lohnabrechnung übergeben

Stammdaten, Zeiten und Änderungen gehen strukturiert an Lohnsoftware oder Steuerbüro, ohne Zettelwirtschaft.

Ein Prozess im Detail

Aus der eingehenden Bewerbung wird eine vorbereitete Entscheidung.

Der wirtschaftlich wichtigste Einzelprozess im Personalwesen: einmal heute, einmal mit Automatisierung.

HEUTE · VON HAND
1Bewerbung landet im Sammelpostfach oder beim Chef persönlich
2PDF öffnen, überfliegen, an die Fachabteilung weiterleiten
3Warten. Nachfragen. Nochmal weiterleiten
4Bewerber fragt nach, ob die Unterlagen angekommen sind
5Termin für das Gespräch per E-Mail-Pingpong suchen
6Absagen bleiben liegen, Löschfristen kennt niemand genau
Studienwert: Im Schnitt vergehen über zwei Wochen bis zur ersten Rückmeldung. Die meisten Bewerber erwarten sie binnen sieben Tagen.
MIT AUTOMATISIERUNG
Bewerbung geht ein · alle KanäleZentral erfassenein Vorgang je Bewerber, Duplikate erkanntKI strukturiert die Unterlageneinheitliches Profil · keine BewertungVollständig?janeinEingangsbestätigung sofortmit nächsten SchrittenRückfrage an Bewerberfehlende Unterlagen konkret benanntFachabteilung entscheidetmit vollständigem Profil, dokumentiertEinladung mit Terminvorschlägenoder wertschätzende Absage, fristgerechtProtokoll · Monitoring · Löschfristen bei jedem Schritt
Die Verwaltung läuft durch. Die Auswahl-Entscheidung fällt ein Mensch, mit vollständigen Unterlagen vor sich.
Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Die KI sortiert und bereitet vor, sie entscheidet nicht über Menschen. Der EU AI Act stuft KI-Systeme, die über Auswahl und Einstellung entscheiden, als Hochrisiko ein. Genau deshalb bauen wir Bewerber-Workflows als Assistenz: transparent, dokumentiert, mit der Entscheidung bei Ihren Leuten.
Technische Umsetzung

Bestehende Systeme verbinden statt neue einführen.

Eine mögliche Architektur für das Bewerbermanagement, aufgebaut aus den Systemen, mit denen Sie heute schon arbeiten.

EINGANGkarriere@ · BewerbungsmailsJobportale · MultipostingKarriereseite-FormularHR-Software · ZeiterfassungORCHESTRIERUNGn8n-Workflowsselbst gehostet · Server in DeutschlandRegeln: Fristen und ZuständigkeitKI-Baustein liest UnterlagenPRÜFUNGVollständigkeit und DuplikateAuswahl: Mensch entscheidettransparent · dokumentiertZIELSYSTEMEBewerber-Übersicht / ATSKalender: InterviewsDMS: PersonalakteLohn: via SteuerbüroMonitoring · Protokoll je Bewerbung · DSGVO-Löschfristen · Wiederanlauf

Regeln zuerst

Antwortfristen, Zuständigkeiten und Löschfristen sind Regeln: nachvollziehbar, testbar und ohne laufende Kosten pro Vorgang.

KI, wo sie sinnvoll ist

KI liest Lebensläufe und Freitext und macht daraus einheitliche Profile. Bewertung und Auswahl bleiben beim Menschen, sauber dokumentiert.

Betrieb eingeplant

Protokoll je Bewerbung, Monitoring, definierte Fehlerwege und Wiederanlauf gehören zur Lösung, nicht ins Kleingedruckte.

Personio und Join bieten dokumentierte APIs, viele weitere HR-Systeme ebenfalls. Welche Anbindung konkret möglich ist, hängt von Produktversion, Lizenzmodell und Konfiguration ab. Das prüfen wir, bevor wir etwas zusagen.

Welche Lösungsart passt?

So viel Technik wie nötig, nicht mehr.

Für das Personalwesen sind meist drei Lösungsarten relevant. Was passt, entscheidet Ihr Prozess, nicht der Werkzeugkasten.

Der Regelfall

KI-gestützter Workflow

Wann sinnvoll: Bewerbungen kommen unstrukturiert an: PDF, Freitext, Fotos von Zeugnissen, jede anders aufgebaut.

Beispiel: KI strukturiert die Unterlagen zum Profil, Regeln steuern Antworten und Fristen, die Fachabteilung entscheidet.

Ohne KI

Klassische Systemverbindung

Wann sinnvoll: Daten liegen strukturiert vor und müssen nur zuverlässig fließen.

Beispiel: Portal-Bewerbungen laufen automatisch ins Bewerbermanagement, Stammdaten neuer Mitarbeiter an die Lohnabrechnung.

Ergänzung

Individuelle Bedienoberfläche

Wann sinnvoll: Es gibt kein Bewerbermanagement-System und es soll auch keins eingeführt werden.

Beispiel: Eine schlanke Bewerber-Übersicht zeigt Status, Profil und nächste Schritte für HR und Fachabteilung.

Und der abgegrenzte KI-Agent? Für die Personalarbeit meist die falsche Wahl: Die Abläufe lassen sich klar definieren, und bei allem, was Auswahl betrifft, muss ohnehin ein Mensch entscheiden. Wo ein fertiges Bewerbermanagement-System besser passt als ein Eigenbau, sagen wir auch das.
Systeme & Integrationen

Angebunden wird, was Sie schon haben.

Für das Personalwesen sind das typischerweise diese Systemkategorien.

Recruiting & HR-Software

Personio
Personio
softgarden
softgarden
Join
Join
LinkedIn
LinkedIn

Jobbörsen & Kanäle

IndeedStepStoneBundesagentur für ArbeitEigene Karriereseite

E-Mail & Kollaboration

Microsoft 365
Microsoft 365
Google Workspace
Google Workspace
Slack
Slack

Termine & Gespräche

Calendly
Calendly
Zoom
Zoom
sipgate
sipgate

Lohn & Ablage

DATEV
DATEV
Lexware Office
Lexware Office
DocuWare
DocuWare
Nextcloud
Nextcloud

Ihr System ist nicht dabei?

Personio und Join bieten öffentlich dokumentierte APIs, die Lohn-Übergabe läuft in der Regel über Ihren Steuerberater. Grundsätzlich binden wir jedes System mit dokumentierter REST-, OData- oder SOAP-Schnittstelle an. Was im Einzelfall möglich ist, prüfen wir vorab.

Unsere Methode

Das FlowCore™-Framework, angewendet auf das Personalwesen.

FlowCore™ verbindet Prozessverständnis, klare Architektur und nahtlose Integration: drei Schritte zum zuverlässigen Personalprozess.

01 · ANALYSE

Den Personalprozess verstehen, bevor Technologie eingesetzt wird.

Wir verfolgen echte Bewerbungen und echte Eintritte: Wo bleibt etwas liegen, wer wartet auf wen? Danach bewerten wir, was sich wirtschaftlich lohnt.

02 · ARCHITEKTUR

Erst einen besseren Prozess entwickeln, dann automatisieren.

Antwortzeiten, Zuständigkeiten, Löschfristen und Checklisten werden zu einem klaren Soll-Prozess geordnet, bevor etwas gebaut wird. Auch mit Blick auf DSGVO und EU AI Act.

03 · INTEGRATION

Die Lösung muss im bestehenden Betrieb zuverlässig funktionieren.

Der Ablauf fügt sich in Postfach, HR-Software, Kalender und Lohnweg ein. Fallback-Regeln, Freigaben und Monitoring sind von Anfang an Teil der Lösung.

Praxis

Zwei echte Fallstudien aus genau diesem Bereich.

Personalgewinnung ist der Prozessbereich, für den wir gleich zwei veröffentlichte Projekte zeigen können. Mit Namen, Gesicht und nachvollziehbaren Zahlen.

FALLSTUDIE · GRAFSCHAFTER WIRTSHAUS

Über 300 Bewerbungen, verteilt auf Postfächer, Portale und Zettel.

Ausgangslage: Jede Bewerbung kostete Stunden an Sichtung und Verwaltung, verteilt über mehrere Kanäle.

Lösung: Ein zentrales Bewerbermanagement sammelt alle Eingänge, sortiert vor und bewertet, entschieden wird im Betrieb.

1 bis 2 Min. pro Bewerbung55 Einstellungen in 8 WochenZentrale Übersicht
„Die Zeitersparnis war enorm. Das sind mehrere Tage Arbeit pro Monat, die uns jetzt abgenommen werden.“ — Timo Wiesel, Inhaber, Grafschafter Wirtshaus
FALLSTUDIE · STEP2WORK

Bewerbungen und Anfragen liefen über E-Mail und Excel.

Ausgangslage: Die Kundengewinnung hing am Inhaber, Bewerber- und Anfragenverwaltung banden das Team.

Lösung: Zentrales Bewerbermanagement plus ein sauberer Prozess für Ansprache und Ablage.

+500.000 € UmsatzZentrale VerwaltungÜbertragbarer Prozess
„Kevin war für uns kein typischer Dienstleister, sondern ein wichtiger strategischer Partner.“ — Marcel Vacciotto, Geschäftsführer, Step2Work
Was sich dadurch verändert

Ergebnisse, die Sie im Alltag merken.

Antwort in Minuten

Jeder Bewerber bekommt sofort eine Bestätigung, statt wochenlang nichts zu hören.

Keine Bewerbung geht verloren

Alle Kanäle laufen in einer Übersicht zusammen, jeder Vorgang hat einen Status.

Vorbereitete Entscheidungen

Die Fachabteilung sieht einheitliche Profile statt zwanzig verschieden aufgebauter PDFs.

Onboarding ohne Zuruf

Zugänge, Ausstattung und Unterweisungen folgen einer Checkliste, die sich selbst erinnert.

Zeugnisse in Tagen statt Wochen

Entwürfe entstehen aus Stammdaten und Textbausteinen, freigegeben wird von Ihnen.

Fristen halten sich selbst

DSGVO-Löschfristen und Talentpool-Einwilligungen werden automatisch überwacht.

Die Zahlen in den Fallstudien oben sind echte Projektergebnisse. Was bei Ihnen möglich ist, hängt von Volumen und Prozess ab. Genau das rechnen wir im Prozess-Check durch.

Ehrliche Einordnung

Wann sich Automatisierung hier lohnt und wann nicht.

SINNVOLL, WENN …
regelmäßig Bewerbungen über mehrere Kanäle eingehen
Fachabteilungen an der Auswahl beteiligt sind und Vorgänge dadurch liegen bleiben
Eintritte und Austritte wiederkehrend sind, aber jedes Mal neu improvisiert werden
Personalarbeit bei Menschen liegt, deren Hauptjob eigentlich ein anderer ist
EIN ANDERER ERSTER SCHRITT IST BESSER, WENN …
gar keine Bewerbungen kommen. Dann ist Reichweite das Thema, nicht der Prozess
Anzeigentexte und Employer Branding gesucht werden. Das ist Marketingarbeit
der Ablauf fachlich ungeklärt ist und niemand Zuständigkeiten benennen kann
es keinen Zugriff auf Daten und Systeme gibt

Unsicher, wo Ihre Personalprozesse stehen? Genau dafür ist der Prozess-Check da.

Häufige Fragen

Fragen zur Automatisierung im Personalwesen.

Darf KI Bewerbungen vorsortieren?

Als Assistenz ja: Unterlagen strukturieren, zusammenfassen, Vollständigkeit prüfen. Sobald ein System über Auswahl oder Einstellung entscheidet, stuft der EU AI Act es als Hochrisiko ein, mit Pflichten wie menschlicher Aufsicht und Transparenz. Wir bauen deshalb so, dass die Entscheidung immer bei Ihren Leuten liegt.

Wie lange dürfen wir Bewerberdaten speichern?

Etablierte Praxis sind rund sechs Monate nach der Absage, abgeleitet aus den AGG-Klagefristen. Längere Speicherung im Talentpool braucht eine Einwilligung. Genau solche Fristen überwacht die Automatisierung zuverlässiger als ein Wiedervorlage-Ordner.

Brauchen wir dafür Personio oder eine andere HR-Software?

Nein. Die Automatisierung funktioniert auch auf Basis von Postfach, Kalender und einer schlanken Bewerber-Übersicht. Wenn ein System wie Personio oder Join vorhanden ist, binden wir es über die dokumentierte API an, statt es zu ersetzen.

Wie schnell sollten wir Bewerbern antworten?

Befragungen zufolge erwartet gut die Hälfte der Kandidaten eine Rückmeldung innerhalb von sieben Tagen, real vergehen im Schnitt über zwei Wochen. Die automatische Eingangsbestätigung mit nächsten Schritten schließt genau diese Lücke in Minuten.

Was bringt das bei unserem Bewerbungsvolumen?

Als Anhaltspunkt: Im Projekt Grafschafter Wirtshaus sank der Aufwand auf ein bis zwei Minuten pro Bewerbung, bei über 300 Bewerbungen. Ob sich das bei Ihrem Volumen rechnet, klären wir im Prozess-Check ehrlich, auch wenn die Antwort Nein lautet.

Können auch Onboarding und Austritte automatisiert werden?

Ja. Ab Vertragsunterschrift laufen Checklisten mit Zuständigkeiten und Erinnerungen: IT-Zugänge, Ausstattung, Unterweisungen, beim Austritt das Gleiche rückwärts inklusive Zeugnisentwurf.

Müssen wir Arbeitszeiten jetzt elektronisch erfassen?

Erfassen ja: Das Bundesarbeitsgericht hat 2022 die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung bestätigt. Eine bestimmte Form schreibt das Urteil nicht vor. Wenn Sie elektronisch erfassen, kann die Automatisierung die Daten direkt an die Lohnabrechnung übergeben.

Wie steht es um den Datenschutz bei Bewerberdaten?

Die Workflow-Plattform läuft auf Servern in Deutschland. Bewerberdaten sind besonders sensibel, deshalb legen wir gemeinsam fest, welche Daten ein KI-Dienst sieht, geregelt über einen Auftragsverarbeitungsvertrag, DSGVO-konforme Umsetzung und automatische Löschfristen.

Wie lange wartet ein Bewerber bei Ihnen auf die erste Antwort?

Genau das schauen wir uns im kostenfreien Prozess-Check an: Wie Bewerbungen, Onboarding und Personalverwaltung heute laufen, welche Systeme beteiligt sind, was sich automatisieren lässt und was nicht. Danach wissen Sie, ob sich eine Umsetzung lohnt.

15 Minuten, telefonisch oder per Video. Sie sprechen direkt mit Kevin Hippert, nicht mit einem Vertriebsteam.